{"id":576,"date":"2018-01-03T18:30:15","date_gmt":"2018-01-03T18:30:15","guid":{"rendered":"http:\/\/jucoas.homepage-xxl.de\/?page_id=576"},"modified":"2018-01-03T18:34:29","modified_gmt":"2018-01-03T18:34:29","slug":"trainingstipps-fuer-lanstreckler","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.jucoas.de\/?page_id=576","title":{"rendered":"Trainingstipps f\u00fcr Langstreckler"},"content":{"rendered":"<hr size=\"2\" class=\"farbe1\" \/>\n<h1>\nGenerelle Regeln und Tips f&uuml;r Tempol&auml;ufe<br \/>\n<\/h1>\n<hr size=\"2\" class=\"farbe1\" \/>\n<ul>\n<li>Hier steht eine Menge trockenes Zeug. Wen es nicht interssiert, der sollte lieber laufen gehen. \ud83d\ude42 <\/li>\n<li>Nie eine Woche vor Wettk&auml;mpfen noch &uuml;berm&auml;&szlig;ig Termpol&auml;ufe machen. Was bis dahin nicht erreicht wurde, wird jetzt nicht mehr aufgeholt. Im Gegenteil: Man macht sich nur noch unn&ouml;tig m&uuml;de. <\/li>\n<li>Die angestrebten Tempol&auml;ufe sind an die Witterung: Bodenbeschaffenheit, Temperaturen und pers&ouml;nliches Wohlbefinden anzupassen. Sollten Tempol&auml;ufe zu schwer fallen, gibt es folgende Stellschrauben: v&ouml;llig abbrechen, angestrebte Zeiten korrigieren (also langsamer laufen), anzahl L&auml;ufe reduzieren, Streckenl&auml;nge reduzieren. <\/li>\n<li>Die organische Belastung ist h&ouml;her als beim allgemeinen Ausdauertrainung. Das Wohlbefinden kann dadurch gest&auml;rkt werden, das man sich den Bauch nicht so voll schl&auml;gt. <\/li>\n<li>Optimales Terrain ist eine 400m Bahn auf dem Sportplatz. Hier klann kontinuierlich die Zeit &uuml;berwacht werden und ein Tempogef&uuml;hl entwickelt werden. Zur Selbsteinsch&auml;tzung kann versucht werden immer weniger auf die Uhr zu schauen. <\/li>\n<li>Marathonl&auml;ufer oberhalb von 3:30 h ben&ouml;tigen keine Tempol&auml;ufe um schneller zu werden. Es kann alleine &uuml;ber das allgemeine Ausdauertraining erreicht werden.<\/li>\n<li><b>technische Mindestvoraussetzung<\/b> ist eine funktionierende Stopuhr. Optimal ist auch eine Pulsuhr zu tragen. Diese ist vor allem wichtig, um den Erholungszustand zwischen den L&auml;ufen zu beurteilen <\/li>\n<li>Es ist ratsam seine Ergebnisse zu merken, oder besser noch aufzuschreiben um hierdurch R&uuml;ckschl&uuml;sse auf den Wettkampf und die absolvierten Einheiten ziehen zu k&ouml;nnen. Hilfreich zur Orientierung, wenn man mal wieder Tempol&auml;ufe macht. <\/li>\n<li>Vor den Tempol&auml;ufen ist ein 10 bis 15 Min&uuml;tiges Warmlaufen angebracht. Vorbeugend gegen Veretzungen. &Uuml;ber das Dehnen beim Aufw&auml;rmen streiten sich die Experten. Ein Lauf ABC vorab kann sehr dienlich sein. <\/li>\n<li>Nach den Tempol&auml;ufen ist ein 10 bis 15 min&uuml;tiges Auslaufen angebracht. Es werden Stoffwechsel-Abfallprodukte besser abgebaut und somit Muskelkater und H&auml;mmatomen vorgebeugt. Wer die M&ouml;glichkeit hat ein Eisbad zu nehmen, sollte dies tun. Es schliesst Microverletzungen in der Muskulatur bevor sie sich ausdehen. Ideal ist das Bad in einem k&uuml;hlen See unmittelbar nach der Belastung. <\/li>\n<li>Bei Tempol&auml;ufen auf der Bahn muss man rechnen ! Auch wenn man Platt ist. Am Besten man rechnet vorher schonmal durch. <\/li>\n<li>Wie oft sollte man Tempol&auml;ufe machen ?<br \/>\n\tL&auml;ufer ohne Ambitionen oder oder L&auml;ufer oberhalb gewisser Zeitschranken gar nicht (siehe auch bei den einzelnen Programmen). <br \/>\n\tL&auml;ufer mit Ambitionen unterhalb gewisser Zeitschranken 1 bis 2 mal pro Woche. Gar nicht oder nur mild in der Woche vor dem Wetkampf. 2 mal nur dann, wenn das Ziel die 10KM Bestzeit ist und die Anzahl der Trainingseinheiten pro Woche 4-5 sind. <\/li>\n<li>Zu guter letzt noch zwei wichtige Leits&auml;tze aus der Trainingslehre: <br \/>\n\tTrainere den Mensch sich selbst zu trainieren. <br \/>\n\tTraining ist die planm&auml;&szlig;ige Ein&uuml;bung von Bewegungsabl&auml;ufen, mit dem Ziel die k&ouml;rperliche Leistungsf&auml;higkeit zu verbessern. <\/li>\n<\/ul>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><a title=\"Allg\" name=\"Allg\"><\/a><\/p>\n<hr size=\"2\" class=\"farbe1\" \/>\n<h1><span class=\"mittel\">Allgemeine Tempol&auml;ufe<\/span><\/h1>\n<hr size=\"2\" class=\"farbe1\" \/>\n\t\t\t<br \/>\n\t\t\tUnter allgemeinen Tempol&auml;ufen wird hier im wesentlichen das Fahrtspiel verstanden. Es kann nahezu beliebig kombiniert werden, sei es durch Abschnitte auf Zeit Gef&auml;lle oder schnelles Pflaster &#8230;. Fahrtspiele gestalten sich aus der Bewegeung heraus. Auch die Pausen sind eher aktiver Natur (traben). Es empfiehlt sich also die Intensit&auml;t so zu gestalten, das Gehpausen nicht n&ouml;tig sind. Fahrtspiele gestalten sich am interessantesten, wenn man sich beim Laufen <b>spontan<\/b> f&uuml;r die Belastungsarten entscheidet. Die Dauer sollte 30 bis 80 Minuten anhalten und auch durchaus in l&auml;ngere Dauerl&auml;ufe eingebettet sein. Es ist somit f&uuml;r alle Wettkampfdisziplinen geeignet. Ein Nachteil ist, das die Messbarkeit von Distanzen und Zwischenzeiten nicht so gut umsetzbar sind. Deshalb solllte hier stattdessen der Puls im Vordergrund stehen. <\/p>\n<p>\t\t\tWas wird damit trainiert ?: allgemeine Ausdauer, Kraftausdauer, Koordination \n\t\t\t<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a title=\"Fahrt\" name=\"Fahrt\"><\/a><\/p>\n<ul>\n<li><b>Fahrtspiele Beispiel 1:<\/b><br \/>\n\t\t\t\tDie Strecke so laufen das insbesondere in Steigungen mit hohem Tempo (10 KM Wettkampftempo oder schneller) gelaufen wird. Nach einer jeden Steigungsphase wird so gelaufen, das der Puls in den GA1 Bereich zur&uuml;ckkehrt (ca. 70% des Maximalpulses). Gesamtmindesdauer 45min. maximal 80 min.<\/li>\n<li><b>Fahrtspiele Beispiel 2:<\/b><br \/>\n\t\t\t\tInnerhalb eines Laufes 3-5 mal schneller werden indem das Tempo schleichend erh&ouml;ht wird, bis auf maximal 10 KM Wettkampftempo. Die einzelne Phase sollten zwischen 5 bis 15 Minuten liegen. Nach ca. der H&auml;lfte sollte das Endtempo erreicht sein. Nach jedem Lauf sollte der Puls durch gem&uuml;tliches Traben auf GA1 runtergebracht werden (ca. 70% des Maximalpulses). Gesamtmindesdauer 45min. maximal 80 min.<\/li>\n<li><b>Fahrtspiele Beispiel 3:<\/b><br \/>\n\t\t\t\tDas Fahrtspiel umfasst unwegsames Gel&auml;nde wie Reitwege, Trampelpfade, Steigungen und einfache Passagen. Im Gel&auml;nde wird auf sauberen Laufstil und sicheren halt geachtet. In den einfachen Passagen wird das Tempo nach Gef&uuml;hl st&auml;ndig gewechselt. Puls sollte zwischen 65% bis 90% des Maximalspulses liegen. Gesamtmindesdauer 30min. maximal 80 min.<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a title=\"10KWK\" name=\"10KWK\"><\/a><\/p>\n<hr size=\"2\" class=\"farbe1\" \/>\n<h1><span class=\"mittel\">Programme zur 10 KM Wettkampfvorbereitung:<\/span><\/h1>\n<hr size=\"2\" class=\"farbe1\" \/>\n\t\t\t<br \/>\n\t\t\tZiel dieser speziellen Tempol&auml;ufe ist die Verbesserung der 10KM Wettkampfzeit. Sie werden dann bedeutsam, wenn man in den Leistungsbereich von unter 40 min. kommen m&ouml;chte. Das Tempo ist schneller als die angestrebte Zeit. Daf&uuml;r ist die Gesamtstreckenl&auml;nge (Umfang) k&uuml;rzer und es sind Erholungspausen eingestreut. Wichtig ist, am Anfang nicht zu schnell zu sein, das kann sich am Ende r&auml;chen. Also lieber am Ende noch ein paar Kohlen auflegen. <\/p>\n<p>\t\t\tWas wird damit trainiert ?: Stehverm&ouml;gen, Kraftausdauer, Rythmus und Tempogef&uuml;hl <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<ul>\n\t\t\t\t<a title=\"400m\" name=\"400m\"><\/a><\/p>\n<li><b>400m Serie<\/b> <br \/>\n\t\t\t\tJe nach Trainingszustand 10-15 mal 400m in 35% des angestrebten Kilometerschnitts. Pause je nach Trainigszustand 200m Latschtrab bis 400m Gehpause. (Puls sollte besonders nach den ersten L&auml;ufen auf 60% des Maximums runtergehen) <\/p>\n<p>\t\t\t\tBeispiel f&uuml;r einen ge&uuml;bten 10KM L&auml;ufer der 40 min. l&auml;uft. Kilometerschnitt ist 4:00(=240 sec)*0,35 = 84 sec. <br \/>\n\t\t\t\tAlso Tempo ist 1:24 min. Er nimmt als Pause 300m traben. <\/li>\n<p><a title=\"800m\" name=\"800m\"><\/a><\/p>\n<li><b>800m Serie <\/b><br \/>\n\t\t\t\tJe nach Trainingszustand 6-8 mal 800m in 35% des angestrebten Kilometerschnitts. Pause je nach Trainigszustand 200m Gehpause bis 400m Gehpause. (Puls sollte besonders nach den ersten L&auml;ufen auf 60% des Maximums runtergehen) <\/p>\n<p>\t\t\t\tBeispiel f&uuml;r einen ge&uuml;bten 10KM L&auml;ufer der 40 min. l&auml;uft. Kilometerschnitt ist 4:00(=240 sec)*0,73 = 176 sec. <br \/>\n\t\t\t\tAlso Tempo ist 2:56 min. Er nimmt als Pause 400m Gehpause. <\/li>\n<p><a title=\"1000m10k\" name=\"1000m10k\"><\/a><\/p>\n<li><b>1000m Serie<\/b><br \/>\n\t\t\t\tJe nach Trainingszustand 6-8 mal 1000m in 93% des angestrebten Kilometerschnitts. Pause je nach Trainigszustand 300m Gehpause bis 400m Gehpause. (Puls sollte besonders nach den ersten L&auml;ufen auf 60% des Maximums runtergehen) <\/p>\n<p>\t\t\t\tBeispiel f&uuml;r einen ge&uuml;bten 10KM L&auml;ufer der 40 min. l&auml;uft. Kilometerschnitt ist 4:00(=240 sec)*0,93 = 224 sec. <br \/>\n\t\t\t\tAlso Tempo ist 3:44 min. Er nimmt als Pause 400m Gehpause. <\/li>\n<p><a title=\"Mixed10K\" name=\"Mixed10K\"><\/a><\/p>\n<li><b>Mixed Programme<\/b><br \/>\n\t\t\t\tMixed Programme dienen dazu, das man sich an Tempowechsel und Rythmuswechsel gew&ouml;hnt und ein Ge&uuml;hl daf&uuml;r bekommt. Die Programme setzen sich aus den obigen Serien zusammen. Wichtig ist, das man hier nicht in einem konstanten Tempo laufen soll.<\/p>\n<p>\t\t\t\tBeipiel f&uuml;r den 40 min. L&auml;ufer auf 10KM: <br \/>\n\t\t\t\t400m (1:24) &#8211; 1000m (3:44) &#8211; 400m &#8211; (1:24) &#8211; 800m (2:56) jeweils 400m Trabpause dazwischen. Dann 5 Minuten Pause und die Serie noch 1 bis 2 mal laufen. <\/li>\n<p><a title=\"Greif10K\" name=\"Greif10K\"><\/a><\/p>\n<li><b>komplexe Trainingsprogramme nach Greif<\/b><br \/>\n\t\t\t\t17&#215;400 mit je 200m &quot;Trab-Pause&quot;, die 400m in 10Km Renntempo. Die Strecke + die Pause machen in Summe 10.000m aus. Es soll als Gesamtzeit auf die 10.000m das Marathontempo rauskommen. Das hei&szlig;t man muss ausrechnen, wie schnell man die Pause traben muss.<\/p>\n<p>\t\t\t\tBeispiel: Martahon Renntempo ist 04:20 min pro KM bei 3h und 2 Minuten Gesamtzeit =&gt; 43:20 min. ist auf 10 KM zu erreichen.<br \/>\n\t\t\t\tAngestebtes 10 KM Wettkampftempo ist 37 min =&gt; 1:28 min. pro 400m (17&#215;1:28min = 25:56 min.) Bleiben also dazwischen als Pause f&uuml;r 16x200m noch 43:20 &#8211; 25:56 min. = 17:24 min. &uuml;brig. Das enstrpicht 1:05min. (=17:24\/16) Pause f&uuml;r die 200m. Man muss also in diesem Fall immer 400m in 1:28 laufen und danach 200m in 1:05 &quot;Traben&quot;. <\/li>\n<p><a title=\"Cresc\" name=\"Cresc\"><\/a><\/p>\n<li><b>Crescendo<\/b><br \/>\n\t\t\t\tEs wird ein Lauf gemacht, bei dem das Tempo allm&auml;lich immer schneller wird (nie langsamer werden). Die Gesamtdistanz sollte mindestens 7 Kilometer und maximal 10 Kilometer sein. Ziel ist es, am Ende auf Wettkampftempo zu sein (letzte 2 Kilometer). Begonnen werden sollte auch recht z&uuml;gig. Am Besten eignet sich ein Rundkurs zwischen 2 und 3 Kilometer, wo man nach jeder Runde eine Tempoversch&auml;rfung vornimmt. Zur Orientierung sollte bei einer Distanz von 10 KM die angestrebte Wettkampzeit zu 95 % erreicht werden. Also der 40 min. L&auml;ufer l&auml;uft ca. 42 min. <\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a title=\"HM\" name=\"HM\"><\/a><\/p>\n<hr size=\"2\" class=\"farbe1\" \/>\n<h1><span class=\"mittel\">Programme zur 21,1 KM Wettkampfvorbereitung:<\/span><\/h1>\n<hr size=\"2\" class=\"farbe1\" \/>\n\t\t\tZiel dieser speziellen Tempol&auml;ufe ist die Verbesserung der Halmarathon Wettkampfzeit. Sie werden dann bedeutsam, wenn man in den Leistungsbereich von unter 1:30 h. kommen m&ouml;chte. Das Tempo ist schneller als die angestrebte Zeit. Daf&uuml;r ist die Gesamtstreckenl&auml;nge (Umfang) k&uuml;rzer und es sind Erholungspausen eingestreut. Im Gegensatz zum 10KM Programm ist das Tempo niedriger. <\/p>\n<p>\t\t\tWas wird damit trainiert ?: allgemeine Ausdauer, Kraftausdauer, Rythmus und Tempogef&uuml;hl <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<ul>\n<li><a title=\"1000mHM\" name=\"1000mHM\"><\/a><b>1000m Serie<\/b><br \/>\n\t\t\t\tJe nach Trainingszustand 8-10 mal 1000m in 96% des angestrebten Kilometerschnitts. Pause je nach Trainigszustand 300m Gehpause bis 400m Gehpause. (Puls sollte besonders nach den ersten L&auml;ufen auf 60% des Maximums runtergehen) <\/p>\n<p>\t\t\t\tBeispiel f&uuml;r einen ge&uuml;bten HM L&auml;ufer der 1:24 h. l&auml;uft. Kilometerschnitt ist 4:00(=240 sec)*0,96 = 230 sec. <br \/>\n\t\t\t\tAlso Tempo ist 3:50 min. Er nimmt als Pause 300m Gehpause. <\/li>\n<li><a title=\"MixedHM\" name=\"MixedHM\"><\/a><b>Mixed Programme<\/b><br \/>\n\t\t\t\tDie mixed Programme basieren auf dem gleichen Durchschnittstempo und den gleichen Pausen wie bei den 1000m L&auml;ufen. Hier wird durch entsprechend l&auml;ngere L&auml;ufe der Reiz erh&ouml;ht und durch k&uuml;rzere erniedrigt. <br \/>\n\t\t\t\tBeispiel 1 (regelm&auml;&szlig;iger Reizwechsel Erh&ouml;hung und Erniedrigung)<br \/>\n\t\t\t\t800m &#8211; 1500m &#8211; 400m &#8211; 2000m &#8211; 800m &#8211; 1200m &#8211; 1000m &#8211; 1500m <br \/>\n\t\t\t\tBeispiel 2 (Pyramide: Reize steigen an und nehmen ab)<br \/>\n\t\t\t\t400m &#8211; 800m &#8211; 1000m &#8211; 1500m &#8211; 2000m &#8211; 1500m &#8211; 1000m &#8211; 800m &#8211; 400m<br \/>\n\t\t\t\tBeispiel 3 (Progressiv: Reize steigen an)<br \/>\n\t\t\t\t400m &#8211; 800m &#8211; 1000m &#8211; 1500m &#8211; 2000m &#8211; 3000m<\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a title=\"Ma\" name=\"Ma\"><\/a><\/p>\n<hr size=\"2\" class=\"farbe1\" \/>\n<h1><span class=\"mittel\">Programme zur Marathon Wettkampfvorbereitung:<\/span><\/h1>\n<hr size=\"2\" class=\"farbe1\" \/>\n\t\t\tZur Vorbereitung auf den Marathon bedarf es am wenigsten Vorbereitung in Form von Tempol&auml;ufen. Hier ist es im Gesamttrainigsprozess wichtig eine gesunde GA1 Basis zu haben, die man mit ruhigen L&auml;ufen hinbekommt (ca. 80% des Trainings sind ruhig). Wichtig ist vor allem auch den Fettstoffwechsel zu trainieren. Dies geschieht durch die geliebten langen L&auml;ufe. M&ouml;chte man aber auch noch im Fettsoffelwechselbereich in der Lage sein schneller zu laufen oder das Tempo zu halten, dann muss man genau das trainieren. Es wird L&auml;ufern empfohlen, die unter 3:30 laufen. Ein anderer Aspekt der Tempol&auml;ufe ist Tempogef&uuml;hl zu bekommen. <\/p>\n<p>\t\t\tWas wird damit trainiert ?: allgemeine Ausdauer, Kraftausdauer, Rythmus und Tempogef&uuml;hl, Fettstoffwechsel <\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<ul>\n<li><a title=\"700mMA\" name=\"700mMA\"><\/a><b>700er Serie (Gesetz der 700er)<\/b><br \/>\n\t\t\t\tIdeal ist es auf die Bahn zu gehen und ca. 20 x 700m zu laufen. Jeweils mit 100m langsamer Trabpause. Die zu laufende Zeit ist das angestrebte Marathontempo. Das sch&ouml;ne daran ist, das die angestrebte Marathonzeit in Stunden und Minuten genau der 700m Zeit in Minuten und Sekunden entspricht. Dies gilt f&uuml;r alle Marathonzeiten. Der 4:10 h L&auml;ufer im Marathon macht seine 700m L&auml;ufe in 4:10 min. Das Programm ist recht easy und wer will l&auml;uft gleich immer 2x700m am St&uuml;ck ohne Pause. <\/li>\n<li><a title=\"EndbeschlMA\" name=\"EndbeschlMA\"><\/a><b>Endbeschleunigung<\/b><br \/>\n\t\t\t\tIm gem&uuml;tlichen langen Lauf wird am Ende eine Beschleunigungsphase eingelegt. Dies kann vom Tempo her bis zum Halbmarathontempo reichen. Die Phase sollte ca. 15 Minuten betragen. Denkbar ist auch eine Doppelphase mit 2&#215;10 Minuten einzulegen. Die letzten 2 Km sollten dann wieder im ruhigen Tempo absolviert werden. Das Programm kann nur denjenigen Empohlen werden, die Problemlos einen langen Lauf ohne Endbeschleunigung absolvieren k&ouml;nnen. <\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a title=\"Lit\" name=\"Lit\"><\/a><\/p>\n<hr size=\"2\" class=\"farbe1\" \/>\n<h2><span class=\"mittel\">Literaturhinweise und Internetquellen<\/span><\/h2>\n<hr size=\"2\" class=\"farbe1\" \/>\n\t\t\t<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<ul>\n<li>Sebastian Coe: Runnig free <\/li>\n<li>Arthur Lydiard: Mittel- u. Langestreckentrainnig <\/li>\n<li>Martin Gr&uuml;ning: Marathon &#8211; Die besten Programme <\/li>\n<li>Jonath, U.: Lexikon Trainingslehre <\/li>\n<li>Ole Petersen: Das 4 Stunden Programm <\/li>\n<li>Greif: www.greif.de <\/li>\n<li>Dr. Loges: www.loges.de\/Sport <\/li>\n<\/ul>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Generelle Regeln und Tips f&uuml;r Tempol&auml;ufe Hier steht eine Menge trockenes Zeug. Wen es nicht interssiert, der sollte lieber laufen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-576","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.jucoas.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/576","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.jucoas.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.jucoas.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jucoas.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.jucoas.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=576"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.jucoas.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/576\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":588,"href":"https:\/\/www.jucoas.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/576\/revisions\/588"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.jucoas.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=576"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}